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Schwelbrand am FHW Neukölln

Auf dem Gelände des FHW Neukölln ist es am Dienstagmittag zu einem Schwelbrand gekommen. Mitarbeiter entdeckten am 20 Meter hohen Flugaschesilo eine erhöhte Temperatur, was auf einen Schwelbrand hindeutete. Daher riefen die Warten-Mitarbeiter die Feuerwehr. Sie ermöglichte mit einem Löschwagen ein kontrolliertes Ablassen des Silos und der Ascherückstände. Die Ascherückstände stammen aus der Verbrennung von Holzpellets für die Wärme- und Stromerzeugung. Diese hatten sich selbst entzündet, was sehr selten vorkommt – das letzte Mal vor 18 Jahren.

Der Silo war zu 20 Prozent mit Asche gefüllt und wurde nun mit 3000 Litern Wasser befüllt, um weitere Glutnester auszuschließen. Es gab keine Gefährdung durch Rauchentwicklung. Das LAGetSi ist informiert. Die Wärme- und Stromerzeugung war durchgehend gesichert.

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