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Schleswig-Holsteins Umweltminister Habeck besucht Fernheizwerk Neukölln

Am vergangenen Samstag, dem 13. August 2016, besuchte der Umweltminister von Schleswig-Holstein, Dr. Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), zusammen mit seinen Parteikollegen aus Neukölln die dortige Fernheizwerk Neukölln AG.


Ulrich Rheinfeld, Vorstand der Fernheizwerk Neukölln AG, erklärte insbesondere die Vorzüge der Power to- Heat-Anlage. Seit über einem Jahr wird die Anlage erfolgreich im Regelenergiemarkt eingesetzt und trägt so zur Stromnetzstabilität bei. Weil die Power to Heat Anlage zudem regenerativ erzeugten Überschussstrom in speicherfähige Wärme umwandelt, leistet sie so einen zusätzlichen Beitrag zur Energie- und Wärmewende.


Durch Kraft-Wärme-Kopplung und die Nutzung biogener Brennstoffe erreicht die Wärmeerzeugung des Fernheizwerks eine hohe Energieeffizienz. Schon heute versorgt es mehr als 40.000 Haushalte sowie öffentliche Einrichtungen, wie das Rathaus, das Amtsgericht oder das Stadtbad in Neukölln.


„Wir reden viel über Sektorenkopplung. Diese Anlage zeigt gut, wie das Konzept funktionieren kann“, sagte Habeck. Bei der Sektorenkopplung werden die Elektrizität und die Wärmeversorgung miteinander verknüpft, um gegenseitige Effizienzvorteile zu nutzen und das schwankende Angebot von Sonnen- und Windstrom für die Energieversorgung auszugleichen. Es sei nun Aufgabe der Politik, so Habeck weiter, Rahmenbedingungen zu schaffen, wie die Technologie weiter ausgebaut werden könnte.

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Vorstand der Fernheizwerk Neukölln AG Ulrich Rheinfeld (rechts) zeigt Besucher Dr. Robert Habeck von den GRÜNEN die Vorzüge der Power-to-Heat-Anlage.

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